Grundlagen der Hausverwaltung
Alles Wichtige für Eigentümer und Interessenten
Was macht eine Hausverwaltung?
Eine Hausverwaltung übernimmt die kaufmännische, technische und organisatorische Betreuung von Immobilien im Auftrag der Eigentümer. Sie ist die zentrale Schnittstelle zwischen Eigentümern, Mietern, Behörden und Dienstleistern.
Was ist der Unterschied zwischen WEG-Verwaltung und Mietverwaltung?
Das sind zwei grundlegend verschiedene Tätigkeitsfelder mit unterschiedlichen Rechtsgrundlagen und Auftragsgebern:
- Auftraggeber: Eigentümergemeinschaft
- Rechtsgrundlage: WEG (§§ 26–28)
- Gegenstand: Gemeinschaftseigentum (Dach, Fassade, Treppenhaus, Heizung)
- Pflichten: Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung, Eigentümerversammlung, Instandhaltung
- Bestellung: Durch Beschluss der WEG
- Auftraggeber: Einzelner Eigentümer
- Rechtsgrundlage: BGB (§§ 535 ff.)
- Gegenstand: Mietverhältnisse (Mietersuche, Verträge, Abrechnung)
- Pflichten: Mieterbetreuung, Nebenkostenabrechnung, Mietinkasso, Instandsetzung
- Beauftragung: Durch individuellen Vertrag
Was ist Sondereigentumsverwaltung (SEV)?
Die Sondereigentumsverwaltung (SEV) ist eine Spezialform für einzelne Eigentumswohnungen. Sie richtet sich an Eigentümer, die ihre Wohnung vermieten, aber die Verwaltung nicht selbst übernehmen möchten.
Im Unterschied zur Mietverwaltung eines ganzen Hauses konzentriert sich die SEV auf eine einzelne Einheit innerhalb einer WEG. Der SEV-Verwalter kümmert sich um:
- Mietersuche und Bonitätsprüfung
- Mietvertragserstellung und -kündigung
- Betriebskostenabrechnung für den Mieter
- Wohnungsübergaben und -abnahmen
- Abstimmung mit der WEG-Verwaltung
Brauche ich als Eigentümer eine Hausverwaltung?
In einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) ab zwei Eigentümern hat jeder Eigentümer gemäß § 18 Abs. 2 WEG einen Anspruch auf Bestellung eines zertifizierten Verwalters. Seit der WEG-Reform 2020 kann die Bestellung sogar gerichtlich erzwungen werden.
Ausnahmen: Eine WEG kann beschließen, sich selbst zu verwalten (Eigenverwaltung) — das birgt jedoch erhebliche Haftungsrisiken und erfordert Sachkenntnis in Recht, Technik und Finanzen.
Was kostet eine Hausverwaltung?
Die Kosten hängen von der Art der Verwaltung, der Objektgröße und dem Leistungsumfang ab. Hier eine Orientierung für die Region Ulm/Neu-Ulm (Stand 2026):
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Was ist ein zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG?
Seit dem 1. Dezember 2024 müssen WEG-Verwalter eine IHK-Zertifizierung nachweisen. Dies ist die gesetzliche Mindestanforderung — ein Sachkundenachweis mit 20 Multiple-Choice-Fragen und einer mündlichen Prüfung.
- 20 MC-Fragen + Kurzprüfung
- Grundlagenwissen
- Gesetzliches Minimum
- Mehrjährige Ausbildung + umfassende Prüfung
- 6 Fachgebiete: Recht, Technik, BWL, Steuern, Personal, Immobilienmanagement
- Höchster nicht-akademischer Branchenabschluss
Welche Gesetze regeln die Hausverwaltung?
Die wichtigsten Rechtsgrundlagen im Überblick:
Regelt alles rund um Gemeinschaftseigentum, Verwalterbestellung, Eigentümerversammlungen und Beschlussfassung. Zuletzt reformiert 2020 mit weitreichenden Änderungen.
Mietrecht (§§ 535 ff.), Werkvertrag, Auftragsrecht. Grundlage für Mietverwaltung und Verwaltervertrag.
Verpflichtende verbrauchsabhängige Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten — seit 2022 mit Pflicht zur unterjährigen Verbrauchsinformation.
Energetische Anforderungen an Gebäude, Heizungstausch-Pflichten ab 2026, Energieausweis — besonders relevant für Sanierungsentscheidungen in der WEG.
Was bedeutet kaufmännische vs. technische Verwaltung?
- Wirtschaftsplan erstellen
- Hausgeld einziehen & Mahnwesen
- Jahresabrechnung erstellen
- Rücklagen verwalten
- Verträge mit Dienstleistern
- Versicherungsmanagement
- Steuerbescheinigungen
- Gebäudebegehungen & Zustandsbewertung
- Instandhaltungsplanung
- Angebotseinholung & Vergabe
- Bauüberwachung
- TÜV-Prüfungen koordinieren
- Schadensmeldungen bearbeiten
- Energetische Sanierung planen
Was bedeutet die Sachkundeprüfung nach § 34c GewO?
Die Sachkundeprüfung nach § 34c GewO ist eine gewerberechtliche Mindestanforderung für Wohnimmobilienverwalter. Sie prüft Grundlagenwissen in Recht, Technik und kaufmännischer Verwaltung. Im Gegensatz zur IHK-Fortbildung zum Immobilienfachwirt ist der Umfang deutlich geringer — dennoch ist sie seit 2018 Pflicht für alle gewerblichen Verwalter.
WEG-Verwaltung
Eigentümerversammlung, Wirtschaftsplan, Rücklagen & Co.
Was passiert auf einer Eigentümerversammlung?
Die Eigentümerversammlung (ETV) ist das zentrale Beschlussorgan jeder WEG. Hier treffen die Eigentümer alle wichtigen Entscheidungen — von der Genehmigung des Wirtschaftsplans bis zur Beauftragung von Sanierungsmaßnahmen.
Kann eine Eigentümerversammlung online stattfinden?
Ja! Seit der WEG-Reform 2024/2025 sind drei Formate rechtlich möglich:
Was ist ein Wirtschaftsplan?
Der Wirtschaftsplan ist die jährliche Finanzplanung der WEG. Er wird vom Verwalter erstellt, in der Eigentümerversammlung beschlossen und bildet die Grundlage für die monatlichen Hausgeldzahlungen.
Was ist die Hausgeldabrechnung?
Die Hausgeldabrechnung (Jahresabrechnung) stellt die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben eines Wirtschaftsjahres dar und vergleicht sie mit den geleisteten Hausgeldzahlungen. Das Ergebnis: eine Nachzahlung oder ein Guthaben für jeden Eigentümer.
Die Abrechnung muss transparent, nachvollziehbar und vollständig sein. Jeder Eigentümer hat ein Einsichtsrecht in die Belege.
Was ist die Erhaltungsrücklage (Instandhaltungsrücklage)?
Die Erhaltungsrücklage ist das finanzielle Polster der WEG für zukünftige Reparaturen und Sanierungen. Seit der WEG-Reform 2020 heißt sie offiziell „Erhaltungsrücklage" (vorher: Instandhaltungsrücklage).
Was ist eine Sonderumlage?
Eine Sonderumlage ist eine einmalige Sonderzahlung, die die Eigentümerversammlung beschließt, wenn die Erhaltungsrücklage für eine notwendige Maßnahme nicht ausreicht.
Typische Auslöser:
- Unerwartete Großreparaturen (Rohrbruch, Sturmschäden)
- Energetische Sanierungen (neue Heizung, Dämmung)
- Nachfinanzierung bei Kostenüberschreitung
- Aufbau einer zu niedrigen Rücklage
Welche Rolle hat der Verwaltungsbeirat?
Der Verwaltungsbeirat ist ein freiwilliges Gremium aus Eigentümern, das die Verwaltung unterstützt und kontrolliert. Er besteht typischerweise aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern.
Seit der WEG-Reform 2020 hat der Beirat eine erweiterte Kontrollfunktion und haftet nur noch bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Mehr im Blog →
Wie werden Kosten in der WEG verteilt?
Der gesetzliche Standard ist die Verteilung nach Miteigentumsanteilen (MEA), die im Grundbuch eingetragen sind. Die WEG kann aber per Beschluss andere Verteilerschlüssel festlegen:
Standard für alle Kosten. Größere Wohnung = höherer Anteil. Beispiel: 85/1000 MEA = 8,5 % der Gesamtkosten.
Für verbrauchsunabhängige Kosten wie Müllabfuhr oder Kabelanschluss. Jede Einheit zahlt gleich.
Häufig für Versicherungen und Reinigung. Berücksichtigt die tatsächliche Größe.
Pflicht für Heizung (mind. 50 % nach HeizkV) und Wasser. Fair und motiviert zum Sparen.
Was ist der Unterschied zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum?
Sondereigentum umfasst alles innerhalb Ihrer Wohnung: Bodenbeläge, Innentüren, Sanitär. Gemeinschaftseigentum sind tragende Wände, Dach, Fassade, Fenster, Heizung und Treppenhäuser. Die Abgrenzung ergibt sich aus § 5 WEG und Ihrer Teilungserklärung. Wer zuständig ist, bestimmt auch wer die Kosten trägt.
Verwalterwechsel
Schritt für Schritt zur neuen Verwaltung
Wie wechsle ich die Hausverwaltung?
Ein Verwalterwechsel läuft in vier klaren Schritten ab:
Welche Fristen gelten beim Verwalterwechsel?
Seit der WEG-Reform 2020 ist die Rechtslage eigentümerfreundlich:
- Abberufung: Jederzeit möglich mit einfacher Mehrheit — kein „wichtiger Grund" mehr nötig
- Verwaltervertrag: Endet spätestens 6 Monate nach Abberufung, auch wenn die Vertragslaufzeit länger wäre
- Bestellungszeitraum: Maximal 5 Jahre, bei Erstbestellung maximal 3 Jahre
Was muss der alte Verwalter bei Übergabe liefern?
Der Altverwalter ist zur vollständigen und unverzüglichen Herausgabe aller verwaltungsbezogenen Unterlagen verpflichtet:
- Sämtliche Verwaltungsunterlagen (Verträge, Beschlüsse, Korrespondenz)
- Buchhaltungsunterlagen und Kontoauszüge
- Beschluss-Sammlung (vollständig seit 2007)
- Schlüssel und Zugangscodes (Heizungsraum, Tiefgarage etc.)
- Zugang zum WEG-Konto bzw. Kontoübertragung
- Offene Vorgänge (laufende Versicherungsfälle, Rechtsstreitigkeiten)
- Wartungsverträge und Dienstleisterübersicht
Woran erkenne ich, dass ein Verwalterwechsel nötig ist?
Typische Warnsignale, die auf Handlungsbedarf hindeuten:
Kosten & Finanzen
Hausgeld, Steuern und Nebenkostenabrechnung
Was ist in den Hausverwaltungskosten enthalten?
Die Grundvergütung einer professionellen Hausverwaltung umfasst typischerweise:
Zusatzleistungen (oft separat berechnet): Sanierungsbegleitung, Sonderversammlungen, Rechtsstreitigkeiten, Wohnungsabnahmen. Bei Avioni erhalten Sie einen transparenten Leistungskatalog — ohne versteckte Gebühren.
Kann ich Hausverwaltungskosten steuerlich absetzen?
Ja, und zwar auf mehreren Wegen:
Die gesamten Verwaltungskosten sind als Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung absetzbar — zu 100 %.
20 % der Verwaltungskosten (max. 4.000 €/Jahr Steuerermäßigung) können als haushaltsnahe Dienstleistung geltend gemacht werden.
Wie funktioniert die Nebenkostenabrechnung für Mieter?
Die Betriebskostenabrechnung muss dem Mieter innerhalb von 12 Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums zugehen (§ 556 Abs. 3 BGB). Verpasst der Vermieter diese Frist, kann er keine Nachzahlung mehr fordern.
Was passiert mit der Erhaltungsrücklage beim Wohnungsverkauf?
Die Erhaltungsrücklage gehört der WEG als Gemeinschaft, nicht dem einzelnen Eigentümer. Beim Verkauf einer Wohnung geht der anteilige Rücklagenanspruch automatisch auf den Käufer über.
Was ist die Erhaltungsrücklage und wie hoch sollte sie sein?
Die Erhaltungsrücklage (früher Instandhaltungsrücklage) ist das finanzielle Polster für Gebäudesanierungen. Richtwert: 10–14 Euro pro Quadratmeter und Jahr, je nach Gebäudealter. Viele WEG liegen darunter — mit dem Risiko teurer Sonderumlagen. Ein Instandhaltungsfahrplan hilft bei der realistischen Kalkulation.
Digitales & Modernes
Eigentümerportal, Datenschutz und papierlose Verwaltung
Was ist ein Eigentümerportal und wie funktioniert casavi?
Ein Eigentümerportal ist eine digitale Plattform, über die Sie als Eigentümer jederzeit Zugriff auf alle relevanten Dokumente und Informationen zu Ihrer Immobilie haben. Avioni nutzt casavi — eines der führenden Portale in Deutschland.
Welche Vorteile hat eine digitale Hausverwaltung?
Schadensmeldungen gehen sofort ein, Handwerker werden umgehend beauftragt.
Jeder Vorgang nachvollziehbar, Kosten jederzeit einsehbar, keine Informationslücken.
Dokumente digital signiert und archiviert. Kein Aktenschrank, kein Suchen, kein Verlust.
Deutsche Rechenzentren, verschlüsselte Übertragung, individuelle Zugriffsrechte.
Sind meine Daten bei der digitalen Hausverwaltung sicher?
Ja. Datenschutz hat bei Avioni höchste Priorität. Wir setzen auf:
- TLS-Verschlüsselung für alle Datenübertragungen
- Deutsche Rechenzentren — ISO 27001 zertifiziert
- DSGVO-Konformität in allen Prozessen
- Individuelle Zugriffsrechte — jeder sieht nur seine Daten
- Regelmäßige Backups und Notfall-Wiederherstellung
- Keine Weitergabe an Dritte ohne Einwilligung
Als Qualitätsmanagerin (DGQ) achtet Frau Penk besonders auf strukturierte Prozesse und dokumentierte Datenflüsse nach ISO-Standard.
Kann ich Schadensmeldungen digital einreichen?
Ja. Über das Eigentümerportal casavi können Sie Schäden jederzeit melden — mit Fotos, Beschreibung und genauer Ortsangabe. Ihre Meldung landet direkt bei der zuständigen Sachbearbeiterin. Sie erhalten eine Bestätigung und können den Bearbeitungsstatus jederzeit einsehen. Kein Anruf, kein Warten auf Bürozeiten.
Regionales & Praktisches
Avioni vor Ort in Ulm und Neu-Ulm
In welcher Region ist Avioni Immobilien tätig?
Unser Firmensitz ist in Neu-Ulm. Unser Einzugsgebiet umfasst:
Dank unseres regionalen Handwerkernetzwerks können wir schnell und zuverlässig reagieren — ob Notfall oder geplante Sanierung. Unser Netzwerk →
Wie schnell reagiert Avioni bei Notfällen?
Über unsere Notfall-Hotline erreichen Sie uns auch außerhalb der Bürozeiten. Bei akuten Schadensfällen koordinieren wir sofort die nötigen Maßnahmen:
Wie fordere ich ein unverbindliches Angebot an?
Drei Wege zu Ihrem individuellen Angebot:
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und vereinbaren ein persönliches Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich.
Unsere Technologie
Eigene Software, KI-Unterstützung und digitale Werkzeuge
Was ist die Avioni Toolbox?
Eigene Software für Verwaltungsprozesse: Post-Erkennung, Terminmanagement, Dokumentenarchivierung. Von eigenen Entwicklern gebaut, exakt auf unsere Arbeitsabläufe zugeschnitten. Kein Standard-Produkt von der Stange — sondern ein maßgeschneidertes System, das unsere Verwaltung schneller und präziser macht.
Was ist AV-SPOT?
Mobile App für Objektbegehungen. Unsere Mitarbeiter erfassen Mängel, Zählerstände und Fotos digital vor Ort. Alles wird direkt dem richtigen Objekt zugeordnet — kein Papierkram, keine Nacharbeit am Schreibtisch.
Ersetzt KI bei Avioni den persönlichen Kontakt?
Nein. KI übernimmt Routineaufgaben wie Post-Sortierung und Datenaufbereitung. Dadurch haben unsere Mitarbeiter mehr Zeit für persönliche Beratung und individuelle Anliegen. Technik ergänzt den Service — sie ersetzt ihn nicht.
Sind meine Daten bei der KI-Nutzung sicher?
Alle Daten werden auf unserem eigenen Server verarbeitet, nicht in der Cloud eines Drittanbieters. Personenbezogene Daten wie Bankverbindungen sind für die KI-Systeme nicht zugänglich. Datenschutz und DSGVO-Konformität stehen bei jeder technischen Entscheidung an erster Stelle.
Energie & Sanierung
Heizungstausch, Förderung und energetische Modernisierung
Was bedeutet die 65-Prozent-Regel für meine WEG?
Ab Mitte 2026 muss jede neu eingebaute Heizung in Großstädten wie Ulm mindestens 65 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Energien erzeugen. Für kleinere Gemeinden gilt die Frist ab 2028. Die kommunale Wärmeplanung zeigt, welche Optionen in Ihrem Gebiet verfügbar sind.
Welche Förderung gibt es für den Heizungstausch?
Die KfW fördert den Austausch mit bis zu 70 Prozent: 30 Prozent Grundförderung, 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus für frühzeitigen Austausch, 30 Prozent Einkommensbonus für Haushalte unter 40.000 Euro Jahreseinkommen. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
Lohnt sich eine energetische Sanierung für unsere WEG?
In den meisten Fällen ja — sowohl finanziell als auch für den Immobilienwert. Mit KfW-Förderung bis 45 Prozent und steigenden Energiepreisen amortisieren sich Maßnahmen wie Fassadendämmung oder Fenstertausch in 10–15 Jahren. Zusätzlich verbessert sich der Energieausweis, was den Wiederverkaufswert steigert.
Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)?
Ein vom BAFA mit bis zu 80 Prozent gefördertes Gutachten eines Energieberaters. Er analysiert den energetischen Zustand und empfiehlt die wirtschaftlich sinnvollste Sanierungsreihenfolge. Der iSFP-Bonus erhöht die KfW-Förderung für Einzelmaßnahmen um 5 Prozentpunkte.
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